In Deutsch­land sind seit dem 23. März 2020 Maß­nah­men gegen COVID-19 in Kraft.
Seit­dem ster­ben gro­ße Tei­le der Wirtschaft!

Dies sind Stel­lung­nah­me und For­de­run­gen des Gewer­be­ver­ein Gotha e.V.!

Gern darf die Kom­men­tar­funk­ti­on für ein eige­nes State­ment genutzt wer­den. Es wird Zeit lau­ter zu wer­den und auf die mas­si­ven Pro­ble­me seit dem 1. Lock­down hinzuweisen!


Wir for­dern

Wir ster­ben !

3 Kommentare

  1. Das Ver­ban­nen in die Wohn­zim­mer, die star­ken Kon­takt­ein­schrän­kun­gen machen unse­ren Unter­neh­mern und deren Fami­li­en aktu­ell das Leben schwer.
    Wir alle ver­mis­sen den Aus­tausch, die Gesel­lig­keit und das Mit­ein­an­der sehr. Als Gewer­be­ver­ein ver­tei­di­gen wir nach wie vor die Hand­lungs­not­wen­dig­keit, die­se schlim­me Pan­de­mie in den Griff zu bekommen.
    Trotz­dem sind wir ent­setzt, wie wenig Vor­be­rei­tung für ein der­ar­ti­ges Sze­na­rio im Vor­feld getrof­fen wor­den ist. 

    Vie­le Gewer­be­be­trie­be ste­hen vor den Scher­ben ihrer Exis­tenz. Hilfs­mit­tel sind da, ohne Fra­ge, aber der Ein­stieg hier­für ist oft zu hoch ange­setzt, die Wege zu steinig.
    Schnell und unbü­ro­kra­tisch ist schon gar nichts. Es hat für vie­le den Ein­druck, dass Hilfs­pa­ke­te für Groß­kon­zer­ne und Lob­by­is­ten gepackt wurden.
    Hof­fen wir, dass das Licht am Ende des Tun­nels, nicht der ent­ge­gen­kom­men­de Schnell­zug ist! 

    Über­all wird von der „Wie­der­eröff­nung” gespro­chen. Die­se löst aber längst nicht mehr die Pro­ble­me, die wir jetzt haben. Hil­fen und Ent­schä­di­gun­gen müs­sen weit über den Exit hin­aus gehen. The­men wie Wie­der­ein­glie­de­rung in den Arbeits­all­tag dis­ku­tiert wer­den. Denn nach dem Lock­down, nach eini­gen Tagen „All­tag“ könn­ten phy­si­sche und psy­chi­sche Pro­ble­me aufkommen. 

    Aber die Poli­tik muss end­lich zuhö­ren! Wir sterben !

  2. Schon am 13. April 2020 ver­än­der­te sich das Bil­dungs­an­ge­bot mit kom­men­der Schlie­ßung der Ein­rich­tun­gen für eine gan­ze Genera­ti­on. Seit­dem beherr­schen Not­be­treu­ung, Lern­grup­pen, Distanz­un­ter­richt, home­schoo­ling und digi­ta­les Ler­nen den Schul­all­tag, gespro­chen wird dabei aber nur über das durch­schnitt­li­che Normkind.
    Das Kind, was auf­grund sei­ner Fähig­kei­ten kon­zen­triert sich etwas sel­ber und allein aneig­nen kann, sin­ner­grei­fend etwas aus einem Text her­aus fil­tern kann, tech­ni­kaf­fin ist und durch rich­ti­ge Fra­ge­stel­lun­gen sich die Welt erschlie­ßen kann.
    Aber auch das ist ein nor­ma­les Kind, was moti­viert wer­den muss sich aus­dau­ernd zu kon­zen­trie­ren, was nur klei­ne Abschnit­te beü­ben kann, dem Tech­nik nicht ganz geheu­er ist und was Hil­fe braucht um sich die Welt zu erschließen.
    Und auch das Kind, was beson­de­re Abschnit­te braucht, viel Beübung benö­tigt, The­ra­pien ein zusätz­li­cher Schritt­ma­cher sind und die Unter­stüt­zung einer Inte­gra­ti­ons­kraft, eines Schul­be­glei­ters nötig hat, hat das Recht auf voll­um­fäng­li­che Bil­dung in Zei­ten von Corona.

    Inklu­si­on ist seit Jah­ren immer wie­der im Dis­kus­si­ons­fo­kus, schei­tert aber genau jetzt unter Coro­na auf gan­zer Linie.

    Das Schul­jahr unge­ach­tet aller Kin­der mit ihren zahl­rei­chen Facet­ten immer wie­der durch­zu­zie­hen und alle Kin­der unge­ach­tet des Lern­er­fol­ges zu ver­set­zen, immer wie­der Schlie­ßun­gen der Ein­rich­tun­gen und digi­ta­le Beschu­lung auch das zu nen­nen, wenn hand­ge­schrie­be­ne Zet­tel ein­ge­scannt wer­den, Auf­ga­ben aus­ge­druckt wer­den müs­sen, Buch­sei­ten kopiert und dann hoch­ge­la­den wer­den, Schul­be­glei­ter in Schul­schlie­ßun­gen nicht wei­ter zu finan­ziert durch Land­rats­äm­ter und die Last dem Arbeit­ge­ber zu über­tra­gen und damit mit Kurz­ar­beit deren wich­ti­ge Arbeit zu gefähr­den, dann soll­te end­lich mal offen über die kom­men­de Genera­ti­on gespro­chen wer­den. Die erwach­se­ne Genera­ti­on von mor­gen muss uns allen wich­tig sein! Wir haben die Ver­ant­wor­tung es nicht ein­fach so abzutun.

    Wir sind das den Kin­dern schul­dig – jetzt und jederzeit!

  3. Lie­ber Gewer­be­ver­ein Gotha e.V., ihr müsst auch ein­mal das Pro­blem beim Namen nen­nen, es ist die kata­stro­pha­le Coro­na-Lock­down – Poli­tik der Bun­des und Lan­des­re­gie­rung, die uns hier ver­nich­tet und nicht das Virus Covid-19! Die Zah­len stei­gen, obwohl wir seit Mona­ten und ein­zel­ne Betrie­be seit einem Jahr, von der ROT-ROT-GRÜNEN LANDESREGIERUNG, BERUFSVERBOT erteilt bekom­men haben! Um so weni­ger kann ich es ver­ste­hen, das man sich im Super­markt nicht infi­ziert, aber im geschlos­se­nen Ein­zel­han­del? Das ist poli­tisch gewoll­te Will­kür! Klei­ne Unter­neh­men blei­ben geschlos­sen und Gro­ße kön­nen wei­ter arbei­ten, von den erlaub­ten Rei­sen nach Mal­lor­ca ganz zu schwei­gen! Es ist die Poli­tik, die unse­re Exis­tenz ver­nich­tet! Der Sou­ve­rän ist das Volk und nicht die UNION, SPD, GRÜNEN UND LINKEN! ES SIND UNSERE VOLKSVERTRETER DIE DEN EID “SCHADEN VOM DEUTSCHEN VOLK ABZUWENDEN” gespro­chen haben!

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